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Meinungen unserer Kunden
 
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· Schulters, J., Knab, M. (1999): Bierologie.- Nürnberg: Carl, Getränke-Verl.

 

 


Lager und Export

Alle untergärigen Biere wurden früher aufgrund der längeren Lagerung als sog. 'Lagerbiere' bezeichnet. Export ist traditionell stärker eingebraut, um für einen längeren Transport eine bessere Haltbarkeit zu erzielen. Gebraut wird mit hellem oder auch dunklerem Malz, ggf. ergänzt mit Spezialmalz. Die Hopfengabe ist geringer als etwa beim Pils.

Das untergärige Vollbier, das vor allem in Baden-Württemberg, Bayern und Nordrhein-Westfalen seine Liebhaber hat, schmeckt malzbetont (durch die geringere Hopfengabe weniger bitter), das Export kräftiger und ein wenig süß. Die Farbe ist hell- bis sattgelb.

Die optimale Trinktemperatur liegt bei 8 °C.

Der Stammwürzegehalt des Lagerbiers liegt zwischen 11 und 13%, beim Export bei mindestens 12%, mit der Bezeichnung Spezial bei mindestens 13%; der Alkoholgehalt beträgt 4,5 - 5,5 Vol.-%.

 

 


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