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Mineralwasser entsteht über viele Jahre. Das versickernde Regenwasser wird durch viele Gesteinsschichten mechanisch gereinigt und bis aus einer Tiefe von 1000 Metern gefördert. Durch den selben Vorgang wird das Wasser auch mit vielen Mineralstoffen angereichert und so ist das geförderte Mineralwasser von Quelle zu Quelle unterschiedlich.
- Es muss ursprünglich rein sein und darf keine Stoffe enthalten, die nicht natürlichen Ursprungs sind.
- Auf Grund des unterirdischen Vorkommens ist es vor Verunreinigungen geschützt.
- Es besitzt einen natürlichen Gehalt an Mineralstoffen und Spurenelementen.
- Die Grenzwerte von unerwünschten Stoffen dürfen nicht überschritten werden.
- Es muss direkt an der Quelle abgefüllt werden.
Es ist erlaubt, Mineralwässer mit Kohlensäure zu versetzen oder diese zu entziehen sowie den Eisen- und Schwefelgehalt aus hauptsächlich optischen Gründen zu vermindern. Das in Wasser gelöste Eisen würde in Verbindung mit Luftsauerstoff als rotbrauner Niederschlag ausfallen.
Um diese Aufschrift zu tragen, darf das Wasser bestimmte Gehalte an Mineralstoffen nicht übersteigen. Diese sind für Nitrat 10mg/l, Nitrit 0.02mg/l, Natrium 20mg/l, Fluorid 1,5mg/l und Sulfat 240mg/l.


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