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Reisdrink wird fälschlicherweise auch als Reismilch bezeichnet. Reisdrink hat zwar eine milchähnliches Aussehen und wird auch als Milchersatzgetränk bezeichnet, darf sich rein rechtlich aber nicht Milch nennen.
Für die Herstellung von Reismilch wird der Reis grob oder zu Mehl vermahlen, es können jedoch auch die ganzen Körner verwendet werden. Durch anschließendes Kochen wird die enthaltene Stärke in Zucker (Maltodextrin und Maltose) umgewandelt. Der fertigen Reismilch werden native Öle wie Distelöl oder Sonnenblumenöl sowie Meersalz zugefügt.
Reismilch enthält wenig Fett, ist cholesterin-, gluten- und laktosefrei.
Kann als Milchersatz beim Kochen, Backen, fürs Müsli und Mixgetränke und für die Herstellung von Eis eingesetzt werden. Wird von Sportlern als Energiegetränk geschätzt.
Reismilch kann für Kuhmilcheiweiß- und Milchzuckerallergiker eine gute Alternative sein.

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