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Meinungen unserer Kunden
 

In konventioneller Schokolade sind in der Regel nicht alle Zutaten deklariert. So dürfen, ohne dass sie auf der Verpackung erscheinen, ein gewisser Anteil an Nüssen enthalten sein. In Bio-Schokolade ist nur das drin, was auch deklariert ist. Lecithin wird konventionell mit chemischen Lösemitteln aus Sojaöl gewonnen, bei Bio-Schokolade wird versucht Lecithin aus physikalischen Prozessen zu zusetzen.

 


Schokolade

In Deutschland werden pro Jahr 650 000 Tonnen Schokolade gegessen, das sind 80 Tafeln pro Person und Jahr.

 

 

In Schokolade findet man bestimmte Verbindungen, die stimmungsaufhellend wirken, wie z.B. das Serotonin. Schokolade ruft im Körper einen sehr schnellen Insulinstoß hervor, dies regt die Bildung von Serotonin an.

 

Durch den Genuss von fett- und kohlehydrathaltiger Schokolade steigt der Serotonin-Gehalt im Blut für mehrere Stunden an.Eine andere Verbindung ist das Phenylethylamin, es wird vom Körper ausgeschüttet, wenn der Mensch sich verliebt.Schokolade enthält in geringen Mengen auch Koffein.

 

Neben diesem Glücksgefühl kann man auch aus weiteren Gründen oft nicht mehr aufhören zu essen.

Das Sättigungsgefühl stellt sich erst nach 15 min ein und zum anderen läßt Schokolade den Blutzuckerspiegel sehr schnell ansteigen, genauso schnell fällt er dann auch wieder und ein Teufelskreis hat begonnen.  Der Körper verlangt wieder nach schnellverfügbaren Kohlehydraten (Zucker). Schokolade mit einem hohen Kakaogehalt ist etwas günstiger und in Bezug auf den Blutzuckeranstieg eine Alternative.


Grundbestandteile von Schokolade sind Kakaomasse, Kakaobutter, Zucker, Milch(-pulver), Sahne, Lecithin (Emulgator), Gewürze und Aroma.

 


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