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Mit ihrem hohen Eiweißgehalt, den essentiellen Aminosäuren, mit Eisen, Phosphor und den B-Vitaminen ähnelt die Sojamilch in ihrer Nährstoffzusammensetzung der Kuhmilch. Sojamilch enthält auch Calcium, allerdings deutlich weniger als Kuhmilch. In der Kinderernährung sollte darum auf eine ausreichende Calciumversorgung über andere Lebensmittel geachtet werden.
Inzwischen sind verschiedene Geschmacksrichtungen erhältlich, z.B. Sojadrink natur, mit Vanille-, Schoko- und Erdbeergeschmack.
Statt Kuhmilch kann in den meisten Rezepten problemlos Sojamilch verwendet werden.
Sojamilch kann für Kuhmilcheiweiß- und Milchzuckerallergiker eine gute Alternative sein.
Sojadrink wird fälschlicherweise als Sojamilch bezeichnet. Sojadrink hat zwar ein milchähnliches Aussehen und wird als Milchersatzgetränk bezeichnet, darf sich aber rein rechtlich nicht Milch nennen.
Die Sojabohnen werden in Wasser eingeweicht, mit dem Einweichwasser püriert, für 10 Sekunden auf 135-150 °C ultrahocherhitzt und danach ausgepresst. Der ausgepresste weiße Saft ist die Sojamilch, die verbleibenden Faserstoffe werden ?Okara? genannt. Durch das Erhitzen werden die in den Hülsenfrüchten enthaltenen giftigen und verdauungshemmenden Substanzen vernichtet und die Sojamilch wird haltbar gemacht.

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