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Tomaten enthalten den Tomatenfarbstoff Lycopin. Dieser unterstützt die Körperzellen bei der Abwehr freier Sauerstoffradikale. Er wirkt am besten wenn die Tomatenzellen thermisch oder mechanisch aufgebrochen wurden, so wie z.B. in Tomatensoßen.

 


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Tomatensoßen werden hauptsächlich zu Nudeln gereicht, es gibt aber auch unzählige andere Verwendungsmöglichkeiten.

 


Tomatensoßen werden je nach Art entweder aus gestückelten Tomaten hergestellt (italienische Art) oder aus Tomatenmark, womit die Soße eher sämig wird.

Für Kinder werden im Naturkosthandel etwas süßere Tomatensoßen angeboten. Diese sind mit Maissirup oder Apfeldicksaft nachträglich gesüßt.

 


Tomatensoßen

Tomatensoßen gibt es auch im Naturkostladen in unendlich vielen verschiedenen Variationen, angefangen von der vegetarischen Bolognese über die klassische Tomatensoße italienischer Art bis zu verschiedenen Tomatendips.

Sie dienen als schnelle Alternative zu den selbst hergestellten Tomatensoßen.

 


Die Unterschiede beginnen schon beim Anbau der Tomaten. Biologische Tomaten wachsen ohne mineralische Düngung und mit weniger Bewässerung als konventionell angebaute Tomaten. Dies führt zu einem intensiveren und damit besseren Geschmack der Tomaten. Es werden keine Pestizide eingesetzt.

Zur Herstellung von Tomatensoßen aus dem biologischen Bereich werden ausschließlich Tomaten aus kontrolliert biologischem Anbau verwendet. Diese stammen meist aus Italien.

Ein Zusatz von Aromastoffen oder Geschmacksverstärkern ist nicht erlaubt.

 


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